Archiv für September 2007

Worst Album Covers

polt

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Tales of the Hoff

Ausnahmsweise gibt’s auch mal eine positive Nachricht von David Hasselhoff. Er soll sich selbst in der neuen pseudo-dokumentarischen Serie Tales of the Hoff spielen. Damit folgt die Serie der gleichen Formel, wie eine meiner Lieblingsserien, Curb your Enthusiasm, um die fiktiven Erlebnisse des Seinfeld-Produzenten Larry David. Außerdem wird eine neue Pilotfolge zu Knight Rider produziert, wie es aussieht aber leider ohne Hasselhoff. Deshalb sei hiermit auch nochmal an sein musikalisches Talent erinnert.

John Rambo Interview

Ein interessantes Interview mit Sylvester Stallone über die Frage, weshalb der neue Rambo in Birma spielt.

Links 28.09.07

turtle
[via]

Die Redaktion Bahamas gratuliert Hermann L. Gremliza zu 50 Jahren konkret

Wahied Wahdat-Hagh zur Rede Ahmadinejad’s vor der UN-Generalversammlung

Planet Hop ohne Worte

nichtidentisches: Burma – ein neuer Tag (siehe auch hier und hier)

Immerhin 9% der Türken haben laut dieser Umfrage eine positive Meinung über die USA

Aufruf zur Demo gegen den Thor Steinar-Laden „Tonsberg“ in der Leipziger Innenstadt

Rezension zu Fatih Akins Auf der anderen Seite und Nuri Bilge Ceylans Iklimler – Jahreszeiten

Trailer zur DVD Das Mädchen, das durch die Zeit sprang

Leseprobe zum Buch Der Herr ist kein Hirte von Christopher Hitchens

Video: Bruce Springsteen – Long Walk Home

Ebenfalls heute ist das neue Bruce Springsteen Album Magic, das er wieder zusammen mit The E Street Band aufgenommen hat, erschienen .

Video: Babyshambles – French Dog Blues

Sehr putziges Video zur heute erschienenen Platte.

Die islamische Republik Iran

ahmad
[via]

Interview mit Stephan Grigat (Café Critique) anläßlich des an diesem Wochenende in Wien stattfindenden Symposiums „Die islamische Republik Iran – Analyse einer Diktatur“

Das stalinistische Bambi

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Passend zum Cover der neuen konkret, wobei die Texte darin selbstverständlich eine andere Sicht vertreten, ein älterer Text von Michael Miersch:

Manche Tiere werden von allen geliebt: Robben und Koalabären beispielsweise. Selbst wenn sie zur Plage werden, darf man diesen Tieren nichts tun. Sie sind einfach zu niedlich. Im Naturschutz heißt dieses Phänomen „Bambi-Syndrom“. Che-Guevara-Kult ist politisches Bambi-Syndrom. Jeder weiß, dass der Kommunismus ein Nebelreich der Armut und Unterdrückung war (und in Kuba noch immer ist). Jeder weiß, dass der lateinamerikanische Guerillakampf ein grausames Spiel ideologischer Phantasten war (und in Kolumbien noch immer ist). Und dennoch: Che, der Kommunist und Guerillakrieger gilt als kuchengut wie der Dalai Lama. Während seine Geistesverwandten längst von ihren Betonsockeln gestoßen wurden, prangt Che weiter auf T-Shirts und Postern, eröffnen Bars und Cafés mit seinem Namen, tragen Uhren, Weinflaschen und Skateboards sein Konterfei, erscheinen Bücher in denen, sein erotischer „Duft von Gebirge und Schmutz, Haut und Hitze“ besungen wird (Ana Menéndes: Geliebter Che).

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Video: Necro – Mutilate The Beat


[via]

Aus dem neuen Album Death Rap auf welchem Necro von einigen Metal- und Hardcore Größen wie Harley Flanagan (Cro-Mags), Brian Fair (Shadows Fall), Adam Jackson (Twelve Tribes), Mike Smith (Suffocation), Steve DiGiorgio (Death), Scott Ian (Anthrax) und Dave Ellefson (Megadeth) unterstützt wird. Übrigens wurde ich durch die Jungle World erstmals auf Necro aufmerksam.

Video: The Black Dahlia Murder – What a horrible night to have a curse

Noch mal was Härteres, ich habe wohl wieder Geschmack an Metal gefunden:

aus dem neuen Album Nocturnal