Saul Friedländers Friedenspreisrede

Dazu Ingo Way in der Jüdischen Allgemeinen:

Friedländer selbst entschied sich an diesem warmen Herbsttag in der sonnendurchfluteten Paulskirche für eine auf den ersten Blick ungewöhnliche Art einer Preisrede – die angesichts seines Schaffens aber so ungewöhnlich nicht war. Wie in seinem zweibändigen Hauptwerk „Das Dritte Reich und die Juden“ gab er in seiner Rede den Opfern eine Stimme, indem er aus Briefen vorlas, die seine Eltern, seine Tante und Freunde der Familie in der Zeit der Schoa geschrieben haben.

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