Lesen schlägt aufs Hirn

cannabis corpse

Die SZ berichtet von den Ergebnissen einer neuen Cannabisstudie aus Australien:

Die Wissenschaftler untersuchten 15 Männer mit einem Durchschnittsalter von rund 40 Jahren, die in einem Zeitraum von mehr als zehn Jahren täglich mehr als fünf Joints geraucht hatten.

Ich wundere mich etwas, das überhaupt so viele Leute gefunden wurden, die diese Vorraussetzung erfüllten. Das Ergebnis der Studie ergab folgende, überraschende Ergebnisse:

Bei den Hasch-Anhängern verringerte sich das Gehirnvolumen in bestimmten Regionen. So verkleinerte sich der Hippocampus um rund zwölf Prozent, der so genannte Mandelkern (Amygdala) um etwa 7,1 Prozent.

D.h. man muss schon Dauerhigh sein, um das Gehirn durch Cannabis zu schädigen.

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3 Antworten auf “Lesen schlägt aufs Hirn”


  1. 1 Eugen 04. Juni 2008 um 22:00 Uhr

    Die Behauptung, durch das Kiffen würde das Gehirn schrumpfen, ist falsch. Vielmehr kiffen nur Leute, dessen Gehirn von Haus aus zu zurz gekommen ist. :d

  2. 2 tousetrien 04. Juni 2008 um 22:35 Uhr

    So kann man es natürlich auch sehen:d

  3. 3 beavis 05. Juni 2008 um 12:17 Uhr

    Wenigstens können manche Kiffer grammatikalisch korrekt schreiben (trotz kleinem Gehirn)!!! :d

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