Archiv für Januar 2010

Steven Seagal über Jean-Claude Van Damme

Teaser: Wall Street: Money Never Sleeps

Interessant sieht anders aus.

Trailer: American Jihadist

DVD-Tipps: Ip Man & The Good, the Bad, the Weird

Ip Man_The Good, the Bad, the Weird

Ip Man (Trailer) und The Good, the Bad, the Weird (Trailer) sind heute endlich auf DVD erschienen.

Bonus: Teaser zu Ip Man 2

JCVDs Pläne für 2010

Nachdem in einigen Ländern Universal Soldier: Regeneration bereits auf DVD erschienen ist, in Israel läuft er sogar im Kino, plant Jean-Claude Van Damme als nächstes einen Kampf gegen den ehemaligen Muay Thai-Champion Somluck Kamsing in Macau. Seine Vorbereitungen dafür sollen in einer eigenen Reality Show verewigt werden. Gleichzeitig mit dem Kampf soll sein nächster Film The Tower Premiere feiern.

R.I.P. J. D. Salinger

JD_Salinger

Der legendäre Autor des Buches Der Fänger im Roggen ist gestern im Alter von 91 Jahren verstorben.

Trailer: Crazy Heart

Ein passender Titel wäre sicherlich auch The Country Singer gewesen. Der deutsche Kinostart ist der 04.03.2010.

Taqwacore (Punk Islam)

Euphorische Kritik zu Universal Soldier: Regeneration

Vern, der Autor des Buches Seagoloy, ist extrem positiv überrascht von Universal Soldier: Regeneration :

What I‘m telling you is that this is a real fucking good movie, made with care and skill. I can‘t believe how much I liked it. It joins UNDISPUTED II as the rare DTV sequel better than its theatrical originator. It’s also probly the first ever part 5 that’s better than its part 1. Unless you count porn. This is that you-would-think-mythical-but-it-turns-out-it’s-a-real-thing movie I‘ve been naively waiting for all these years watching crappy DTV sequels. Sure, it’s unlikely that somebody would pour everything they got into something like a UNIVERSAL SOLDIER sequel. They probly wouldn‘t do that. But they could. And for once, they did!

Henryk M. Broder zu seinen Kritikern

Das deutsche Feuilleton liebt „authentische“ Moslems, so wie Karl May seine Indianer geliebt hat. Es wird nicht müde, immer neue Erklärungen dafür zu erfinden, warum sie gar nicht anders können, als sich vor Armut und Verzweiflung in die Ewigkeit zu sprengen. Kommen aber zwei „Bürgerinnen mit Migrationshintergrund“ wie Seyran Ates und Necla Kelek daher – ohne Kopftuch, gebildet, gut gelaunt –, dann machen sie sich sofort verdächtig. Das können doch keine richtigen Muslima sein! Soll heißen: Sie brauchen uns nicht, die kommen allein zurecht. Das nehmen die „Inglourious Basterds“ vom Feuilleton übel, das lassen die „Besserfundis“ (Monika Maron) des Kulturbetriebs nicht zu. Zumal weit und breit keine Ersatz-Mündel zu finden sind.

aus dem heutigen Tagesspiegel