Die WM-Beflaggung als linker Abenteuerspielplatz

„Ist das nicht eine verkehrte Welt?“, sagt der 50-jährige Libanese. „Deutsche Autonome zerstören Türken und Arabern die schwarz-rot-goldenen WM-Fahnen.“ Seiner Tochter Latife wurde der Wimpel gleich mehrfach vom Wagen gerissen, Nachbarn erging es ähnlich. Auch auf Flaggen an Parterrefenstern gab es Attacken. Offenbar hat die linksradikale Szene einen Feldzug gegen die WM-Fahnen gestartet – und ist besonders in jenen Kiezen von Neukölln und Kreuzberg aktiv, in denen viele Menschen mit ausländischen Wurzeln leben. Dort werden Häuser und Autos noch eifriger schwarz-rot-gold beflaggt als anderswo.

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1 Antwort auf “Die WM-Beflaggung als linker Abenteuerspielplatz”


  1. 1 Paul 28. Juni 2010 um 19:14 Uhr

    Warum sollten die auch vor den Flaggen deutschnationaler Türken und Araber Halt machen.

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